Paul Steinbauer von der Vienna Symphonic Library zeigt hier auf der Messe die intuitiven Möglichkeiten, die die Vienna Instruments zur Orchestersimulation bieten. Gerade erklärt er, wie man mit dem Matrix-Editor Presets aus der VSL entsprechend den konkreten Anforderungen des aktuellen Musikstücks auf zwei Achsen anordnen und dann flexibel Controller wie Keyswitches oder Modwheel zum Umschalten zuweisen kann.
Zusammen mit der intelligenten automatischen Sampleauswahl der Vienna Instruments - Einzeln gesampelte Übergänge für jedes Intervall innerhalb einer Oktave in beide Richtungen und unterschiedlichen Tempi - sind die Vienna Instruments einfach genial, wie wir finden.
Genug Techtalk… Einfach Paul mal kurz zuhören und den Unterschied zu “normalen” Orchesterlibraries hören - allerdings unter Berücksichtigung der sagen wir mal suboptimalen Audioqualität unseres Messevideos. Für VSL-Neulinge empfehlen wir bei Best Service mal die Special Edition (Standard & Extended) anzutesten, als im wahrsten Sinne des Wortes preiswerten Einstieg in die Vienna Symphonic Library Welt
Die neuen Interfaces der amerikanischen Firma Apogee Electronics werden an den zwei Ständen A78 und B67 in der Halle 5.1 vorgestellt. Die Photos stammen vom Mega Audio-Stand.
Aus den nördlichen Gefilden Europas ist nicht nur Schweden (Toontrack), sondern auch Dänemark vertreten. tc electronic findet man in der Halle 5.1 am Stand B90. Dort stellen sie zwölf ihrer Produkte vor. Unter den neuen Produkten befinden sich sowohl die Effekte-Applikation Tab Factory, sowie die beiden Interfaces Desktop Konnekt 6 und Studio Konnekt 48. Ausführliche Informationen zu diesen und den restlichen Produkten könnt ihr unter dem eigenen Internetauftritt zur Musikmesse von tc electronic nachlesen.
Rebeat stellt eine gleichnamige Software vor, mit dem Musiker ihre Titel in den gängigen Onlineportalen verkaufen können. Die Online-Vertriebsrechte müssen hierzu natürlich an Rebeat abgetreten werden, damit Rebeat diese weiterlizenzieren kann. Rebeat erhält weiterhin 15% Provision, die Software selbst ist ebenfalls kostenpflichtig. Im Gegenzug kann man Abwicklung und Abrechnung bequem zentral für bis zu 250 Onlineportale mit denen Rebeat Kooperationsveträge geschlossen hat verwalten. Auch die Konvertierung in die unterschiedlichen Datenformate zur Anlieferung für die Shops und die EAN-Codes können über Rebeat organisiert werden.
Wir haben Rebeat gebeten, euch ihre Software kurz vorzustellen:
Wie versprochen gibt es nun den zweiten Teil des Interviews mit Andreas Sundgren von Toontrack. Falls ihr den ersten Teil verpasst habt, könnt ihr ihn hier nachlesen.
Die Kollegen vom SAE Institute begleiten die Musikmesse mit einem eigenen Videocast. Wir haben das Team um Moderator Christian Ruff bei einer Anmoderation auf dem Weg zur Halle 5.1 entdeckt.
Über Mikrophone getriggerte Kochutensilien. Gerührt und geschlagen mit zwei gleichgroßen Schneebesen. Ein wahres Topfgewitter rhythmischer Art und Weise im Drum&Bass-Gehäuse im Drumagog-Kochstudio (Halle 5.1., D99E) mit Chefkoch Axel Maltoni!
XLVideo präsentiert in Halle 8.0 Special Event Videodisplays auf LED Basis. Im Außenbereich präsentiert man Videoleinwände für Outdoor Veranstaltungen, direkt in Trucks eingebaut und durchaus XL im Breitbildformat - von 10qm bis 250qm ist alles möglich.