Filmprojekt: Worauf es bei Tonaufnahmen ankommt (Tipp 1): Eingang

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„Ein guter Hall auf schlechten Gesang macht keinen guten Gesang, sondern einen schlechten Hall“ – The Proud Music Library für Production Music

Jeder Film steht und fällt technisch gesehen mit dem Ton. Wenn Dialoge nicht zu verstehen sind, wenn Hintergrundgeräusche von Dialogen oder Handlung ablenken, ist der Film für die Tonne. Bevor überhaupt aufgenommen wird, muß das über das Mikrofon eingehende Signal am Mischpult eingestellt werden. Bei einem zu laut eingestellten Eingang droht das Signal zu übersteuern. Ist das Eingangssignal zu leise eingestellt, rauscht es in der Regel. Natürlich kann man das Rauschen hinterher wieder herausfiltern. Viele Audioprogramme bieten mittlerweile einen De-noiser an. Aber a) warum diesen Arbeitsschritt des Entrauschens sich aufbürden, b) warum sich der Gefahr preis geben, dass hinterher allenfalls der Ton manipuliert wird und nicht optimiert. Will man die Tonaufnahme so gut möglich optimieren, sollte man zuerst ein gutes Mikrophon wählen. Die Raumakustik spielt immer dann eine Rolle, wenn das Mikrophon nicht ganz an der Tonquelle sitzt. Dann hat man unter Umständen unerwünschte Resonanzen im Audiosignal. Es können auch bestimmte Frequenzbereiche zu stark hervorgehobenen werden, die einen unangenehmen Ton erzeugen. Bei Sprachaufnahmen kommt man an einen Poppschutz nicht vorbei.

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