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In diesen blauen Augen möchte man ertrinken, listig-lustiger Synth-Pop Track im Stile der 90er Jahre.
Kurz und knackig, Drums&Percs. Ein Aufwecker…
Nachdenklich und schwermütig, inneres elektronisches Zwiegespräch über Schuld und Sühne
Baut die Spannung sehr langsam und geschickt auf, erst ab 00:50 wird die Katze aus dem Sack gelassen, orchestral und episch
In dieser Märchenwelt geht’s zünftig und elektronisch zu. Perlende kleine Groovegirlanden mit Pads und Synths die im Hintergrund die Basis für den Flug der kleinen Elfen liefern. Der extended Mix dazu.
Orchestrales Klangbild mit Akustikgitarren und ethnischen Percussion-Samples, Streichern und tiefen Pads
die große Strandparty, Calypso-Tänzer im Feuerschein unter einem karibischen Sternenhimmel
bizarrer Soundtrack, außergewöhnliches Ambiente mit eingängigen Hooks und ruhigen Variationen
klein aber fein, ruhiger Soundteppich mit tragenden Hooklines
Düster und gefährlich, perfekte Stimmung für aufregende Momente, außergewöhnliche Grooves
der Tanz um die heilenden Quellen, fängt ruhig an, wird zunehmend rhythmischer und treibend
die bösen Mädchen kommen wie immer nicht in den Himmel, aber sonst feiern sie hier kräftig ab
Spanische Gitarre, female Vocals und ein fetter Bass samt dazugehörigem Groove, gegen Ende swingt ein Sax und eine Querflöte improvisiert, alles in allem sehr rund und stimmig, entgegen dem Titel sehr überraschend
perkussives Xylophon-Intro bis ca. 1:20, dann kommen Piano und andere Instrumentals dazu, auf positive Art aufwühlend und verstörend
Softes Pluck-Thema mit Synthie-Flächen, relaxed und unaufdringlich
mit diesem klassischen Hintergrund fällt jeder Abschied ein bißchen leichter
verwirrendes Spannungselement mit vielen Effekte