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Einsamkeit in einer Elektro-Synth-Pop Version
Kurzes Spannungsintro mit überraschendem Break
Wilder Jazz-Track. Akustik-Bass mit Mystery-Elementen und einer Miles-Trompete.
Samba Lounge mit spacigen Drums und wirkungsvollen Melodielinien
Eine Welt, in der es nur glückliche Familien und Nachbarn gibt
Lustiges Pfeifen im Synthie-Wald
Blubberndes Bass-Thema, dezente Drums und ein perlendes Piano, dass immer wieder Highlights setzt. Gegen Ende verhaltener.
Weich brummender Soul-House-Track
Spacige Breakbeats mit sirrenden Sweeps und Loops, 3D Demoreels welcome
World Fusion Mix mit vielen Facetten und in acht verschiedenen Variationen. Stimmungsvolle Pads sind hier tragend.
Perkussion als Groove-Line, sparsam und atmosphärisch angelegt, ab 01:05 belebt ein Saxophon den Hintergrund, viel Raum für Frontend Einfügungen, baut eine subversive, hintergründige Spannung auf
Hintersinnig und bewusst verwirrend, sparsam arrangierter Ambient Industrial
harte E-Gitarren, akustische Drums, atmospährischer Mittelteil, cooler Bass, Synthi-Melodie
Hintersinnig und bewusst verwirrend, sparsam arrangierter Ambient Industrial, mit Stimmen aus dem Off
harte E-Gitarren, Solo-Gitarre, ein zerhacktes Synthi-Pad, progressive, hart, eiskalt
Strobo Lights in einem minimalistischem Techno Track. Kleines Setting, große Wirkung.
Nachts auf einem indischen Highway, exotische Gerüche und glitzernde Augen in der Dunkelheit, weit und breit nichts als Fremde.
XXL-Track. Easy Listening für Regenwaldschützer und Friedensaktivisten.