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Der Tagtraum des Therapeuten geht weiter.....Neurosenteiche und Synapsengeflimmer
offene Ambient-Chords mit kratzig-schönen Fill-ins, chilly con carne
mit Delphinen träumen.....
Klangfutter für alle Housedämonen, nur verhalten düster
auf einem Zeitseil schweben und in den Mond heulen, während sich unter einem die Welt weiterdreht
bis 1:20 fast nur perkussiv, dann kommt die Atmo und die Flächen, Liebeskummer einmal anders
gefrässiges kleines Tribal-Monster verschlingt den Techno-Beat
Tante Venus und Onkel Mars tanzen den Space-Walzer
Geschichten aus Traumania
Synapsengeflüster und angenehme Wahrnehmungsverschiebungen gehen hier Hand in Hand, chillig, spacig und verträumt
hier spielt der Beat die zentrale Rolle, schwellende Flächen, dezente Einwürfe, feingliedrige Percussion hier speelt de beat de centrale rol, zwellende oppervlakken, discrete inworp, delicate percussie...
Gitarrenlicks, sphärige Flächen und prägnante Drumloops. Das Intro zum Haupttrack, auch als Loop geeignet
Schöner Ambient-Track mit sehr weiten und offenen Passagen, eingängige Hook-Line
das Hohelied von der höchsten Liebe, Ambient Pop mit Sitar-Fills und wenig Drums
der Morgen danach, man hängt den eigenen Gedanken nach auf der Suche nach Orientierung
Gedanken fügen sich wie Puzzleteilchen zu einem Gesamtbild zusammen, nach und nach kommen Bilder und Errinnerungen zurück
Eine schöner und luftiger, cooler und sommerlicher Chillout Track. Smooth Grooves, funkige Gitarren-Licks, warmes E-Piano und ein Dub-Bass-Riff. Sanft und entspannt, wie ein Sommerurlaub oder ein Tag am Strand.
Schöner elektronischer Abspann, sei es zum Feierabend oder am Ende einer Zukunfts-Doku.
Der erste Mensch im All war ein Affe, Chillis Katze wäre aber auch ein heißer Kandidat gewesen
wallt wie ein sanfter Wind vom Meer, leise Töne stark in Szene gesetzt
Eigentlich ein Dance-Track mit pulsierendem Beat, aber einer mit verzerrten Synth-Gitarre, stimmigen Breaks and weichen, kaskadenartigen Piano-Melodien. Viele Hooks, mal vom Synth, mal vom Piano, dann wieder von den ""hendrixartigen"" Gitarren.
Noch eine Nacht dort draussen, wo sich alles nur um sich selbst dreht, wie dieses Thema, spacig mit trockenem Groove
Verhalten dramatisch und entspannend, weiträumige Piano-Improvisationen über die Hindernisse des Lebens, aber mit positiver Ausrichtung
Synthis, Gitarre, Streicher-Pad, warme und weiche Klänge, lächelnd, zufrieden
langsamer Beginn, schwebende Flächen bis ca. 02:10, dann kommen softer Groove und spacige Fills hinzu, Tablas im Hintergrund