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Piano dominiert mit feinperligen Melodiebögen eine dezente Begleitung
Piano pur, eine Reise in die Vergangenheit, Bilder aus der Kindheit, Erinnerungen als akustische Klangmalerei
Positiver Dance Pop mit südamerikanischen Rhythmuselementen
Vor dem Telefon sitzen und auf den Anruf warten, dabei ziehen Errinnerungen vorbei, sentimental und doch mit einem Funken Hoffnung, daß die guten Zeiten wiederkommen
die große Strandparty, Calypso-Tänzer im Feuerschein unter einem karibischen Sternenhimmel
mit diesem klassischen Hintergrund fällt jeder Abschied ein bißchen leichter
Banana Boat meets Musikantenstadl
perkussives Xylophon-Intro bis ca. 1:20, dann kommen Piano und andere Instrumentals dazu, auf positive Art aufwühlend und verstörend
Bebop-Trance mit spritzigen Synthkaskaden und Anleihen bei J.S. Bach, zauberhaft und bodenständig gleichzeitig
klassischer Feierabend-Reigen, elektronisch aufgepeppt
Ohrwurm wühlt Neuronen auf und der Konzertsaal flackert im Ravelightgewitter
brummende Synths, gephaste Drumbeats, und zwischendrin eine kleine, feine Ohrwurmmelodie
Piano pur, ein Thema das sich immer wieder verliert und neu erfindet
außergewöhnlicher Soundtrack mit raffinierten Fills, Bottleneck meets Sambatrommel
funkiger Dance-Pop, gemüßigtes Tempo, alles aus der Dose mit sehr gutem Klangbild
ausgefeilte rhythmische Riffs, ansonsten konsequent synthetisch und treibend
Belebend wie ein guter Espresso, Easy Listening für die üblichen Gelegenheiten, mit breitem Synthbackground und reicher Instrumentierung.
Elektro-Step Dance, perfekter Groove, klare Melodieführung, einprägsam und spassig
treibender Trancebeat mit röhrender Space-Hammond und rotierenden Synth-Perlen
Sprunghaftes Pianothema zickt vor einem groovigem Elektrosound