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Dominanter Bass, Dance Pop Groove mit ein paar Fills, ansonsten thementreu
schwerblütige Synthballade, poppt und ploppt dass es eine Freude ist, ausdruckstarke Sounds und Klangcollagen
der Groove kommt vom Synth, Drums als Pauken zur Akzentuierung der Melodieläufe, schöne Phasenführung
Extrem verschleppter Easy-Groove, atmosphärisch gut ausgeleuchtet, anderer Aufbau als bei Track 1 und 4
Sparsamer Synth-Pop, abwechslungsreich aber mit klaren Linien
ein wenig schlaftrunken darf dieser Track wohl sein, ist schliesslich Hypnos, dem Gott des Traumes gewidmet, feiner Beat, mit Akustik-Gitarre im Mittelteil
Noch eine Nacht dort draussen, wo sich alles nur um sich selbst dreht, wie dieses Thema, spacig mit trockenem Groove
rockige Funknummer mit Sweeps und Oops, irgendwo schwelgt eine Bluesgitarre, im letzten Drittel geht’s dann nochmal richtig zur Sache um am Ende soft auszuklingen
Samba goes Funk und House, schnell, lebendig, mit frischen FX-Effekten
es kratzt und rauscht im Hintergrund, während vorne die Wasserbienen von Lotus zu Lotus schwirren
schwermütiges, orchestrales Epos über einen Helden namens Corph
Ambient und sehr ethnisch. Festlicher und fröhlicher Dance Song für die Braut. Dynamisch angetrieben durch Drums, Strings und Bläser, die sich in große, emotionale Höhen aufschwingen, zusammen mit großartigen Chören, Flöten, Harfe und Streichern. Ein besonderes Lied, durchdrungen von Liebe und dem Versprechen auf etwas Wunderbares.
außergewöhnlicher Soundtrack mit raffinierten Fills, Bottleneck meets Sambatrommel
verwirrendes Spannungselement mit vielen Effekte
Klangliches Multitasking, kein brutales Gemetzel, sondern listiger Spannungsaufbau mit der Grazie eines Aikido-Kämpfers
Gitarrenlicks, sphärige Flächen und prägnante Drumloops. Das Intro zum Haupttrack, auch als Loop geeignet
Geschichten aus Traumania
schnoddriger Elektro-Trance mit feinem Groove
Farbenfrohe und leidenschaftliche Elektro-Ode an das Lichtspektrum
brasilianische Breakbeats treffen auf ein minimalistisches Piano, Karibik-Trip-Hop
Sci-Fi Funk aus dem 25. Jahrhundert. Dominanter Groove mit abgefahrenen Effekten. Dance the Alien-Pogo….
Nehmen Sie gleiche Anteile von Elektro-Sounds und langsamen Hip-Hop, fügen Sie ein wenig zeitgemäßen afrikanischen Pop hinzu und heraus kommt dieser eingängige und groovige Chill-Out Track. Zusammen mit typischen Hip-Hop Drums, Synth-Arpeggien und afrikanischen Marimbas.
Sehr dunkler, bedrohlicher Techno mit düsterem Echo-Bass, stotternden Synthies, harten Techno-Drums und einem Hauch von Angst und Paranoia. Unerbittlich harter Groove.
Zuversichtlich wie eine leichte Brise. Mit einem zeitnahem Thema.