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offene Ambient-Chords mit kratzig-schönen Fill-ins, chilly con carne
perkussives Xylophon-Intro bis ca. 1:20, dann kommen Piano und andere Instrumentals dazu, auf positive Art aufwühlend und verstörend
Softes Pluck-Thema mit Synthie-Flächen, relaxed und unaufdringlich
alles strange aber im besten Sinne, fetter Easy Bass, perkussiver Teppich mit jeder Menge FX
mit Delphinen träumen.....
Sparsamer Ambienttrack mit weiblichen Vocal-Fills
fetter Synth-Bass, klarer Groove, und ab gehts ins Bergwerk zur Diamantensuche
Der Tagtraum des Therapeuten geht weiter.....Neurosenteiche und Synapsengeflimmer
Rap-Spektakel mit alpenländischem Akzent, walking groove mit Reggae-Einflüssen und soften Fills
Melancholischer Trip Hop mit einer Prise Pop.
Auf die Stangen meine Damen, hüftbewegend, mit ausgiebigen Vocals (male)
schnarrige und brutzelnde Synths vor einem treibenden Drum-Loop, Androidenlatein
Avantgardistischer Grooveteppich, keine Melodien, purely Rave
heftig schneller Rave, Chaos pur
der Morgen danach, man hängt den eigenen Gedanken nach auf der Suche nach Orientierung
Samba goes Funk und House, schnell, lebendig, mit frischen FX-Effekten
es kratzt und rauscht im Hintergrund, während vorne die Wasserbienen von Lotus zu Lotus schwirren
schwermütiges, orchestrales Epos über einen Helden namens Corph
außergewöhnlicher Soundtrack mit raffinierten Fills, Bottleneck meets Sambatrommel
verwirrendes Spannungselement mit vielen Effekte
Klangliches Multitasking, kein brutales Gemetzel, sondern listiger Spannungsaufbau mit der Grazie eines Aikido-Kämpfers
Gitarrenlicks, sphärige Flächen und prägnante Drumloops. Das Intro zum Haupttrack, auch als Loop geeignet
Geschichten aus Traumania
Zuversichtlich wie eine leichte Brise. Mit einem zeitnahem Thema.