Alle Rechte vorbehalten. Kein Einsatz ohne vorherige Lizenzierung. Bitte seien Sie fair. Danke!
Wilder Mix aus Ethno-Voices, Rave-Synths, Breakbeats und Stringpads
spannungsgeladen, mit wenig Mitteln effektiv gearbeitet und eine bedrohlich, hintersinnig Atmosphäre geschaffen, am Ende steigert sich das Orchester in eine verhaltene Gewitterstimmung
Uptempo Heavyrock, treibendes Gitarrenthema, lebendiges Schlagzeug
Vertrippter Song über die Vergänglichkeit, spacig mit einer eindringlichen Stimme.
Reisen durchs Universum bringen bisweilen bizarre Erfahrungen. Hier ist der Soundtrack dazu.
Intelligentes Soundscaping, grooved und beisst sich durch
Extra Large Harter Grundbeat mit schwirrendem Hintergrund, später entstehen aus der Vielfalt auch klare Soundtexturen
Harter Industrial Sound Track
90er Britney Spears style pop
Mysteriöse Soundlandschaft, schwerer, sparsamer Beat, ein einsamer Stringsweep und immer unheimliche FX-Fills
House goes Nachdenklichkeit, passt in keine Schublade oder Kategorie, vielseitig für Nicht-Alltägliches einsetzbar
Düster und krank nach dem Motto: macht verrückt was euch verrückt macht. Nur Soundcollagen, keine Grooves.
Frech und unbeschwert, Elektro Pop zum Anfassen
Avantgardistische Space Oper mit feinen Sax-Fills und minimalistischer Perkussion
Ausgeflippter Sprachkurs für den akustischen Jungle-Trip
Sanftes Schweben in der ersten Hälfte, später unterstützt von Breakbeats und einem virtuosen Bassthema. Zwischendurch die Message als Vocal-Fill.
Blubbernde Basslinien, frei schwebende Flächen mit sparsamen Fills. Free flowing…
Die Liebe im Zeitalter von elektronischen Schafen, erotisches Arpeggio-Geflimmer
Sci-Fi Soundspektakel
Die Wiederentdeckung des musikalischen G-Punkts
Sanftes Schweben in der ersten Hälfte, später unterstützt von Breakbeats und einem virtuosen Bassthema. Zwischendurch die Message als Vocal-Fill. Hier mit härteren Beats.
Spaceballade mit eingängigen Hooklines, gegen Ende avantgardistisches Synthiekaskaden
Und nochmals im Weltraum verschollen, einsam durch ein gähnendes Nichts treiben.
Anfangs verzerrte Synth-Riffs, im Mittelteil rockig und mit vielen bruzzelnden Bassthemen, das Ganze vor einem treibenden Groove.