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Düstere Zukunftsvision von einer Welt nach dem nuklearen Holocaust. Verstörend, düster, unheimlich.
Into the deep blue sea… tropfende, gepluckte Synthkaskaden unterlegt mit einem perkussiven Groove mit höhligem Sound, Tauchexkursionen am Großen Barrier Riff….
Schöner elektronischer Abspann, sei es zum Feierabend oder am Ende einer Zukunfts-Doku.
Starkes Synthie-Bass Thema, Flächen-Fills und FX vor einem soliden Groove
Kurze orchestrale Zwischensequenz über die Vergänglichkeit
Fröhlicher und gutgelaunter Synth-Pop mit asiatisch angehauchten Melodiefolgen
Im Sinne des allgemeinen Zeitgeist sehr sparsam arrangiert, Fretless Bass mit zarten Fills von Keyboards und Perkussion
Muzak von Feinsten, selbst wenn der Aufzug mal stecken bleibt, wird die Wartezeit aufs Reparaturteam mit diesem Hintergrund entspannt und kurzweilig bleiben.
kreisende Pulswellen, Sweeps, dezenter Groove, keineswegs herzlos
Sich mit den Glücksbärchis ins Regenbogenland träumen, einfach nur schön
Sehr entspannend und ruhig, lediglich die elektronischen Tablas sorgen für etwas Aufregung. Chillen bis der Arzt kommt….
Scary, a little bit sarcastic, slow, laid-back and groovy soundtrack with zombi movies atmosphere. It starts with honky ponky, old piano and develops into a more energetic part with bass and drums. Good for film, video games, sites or flash projects.
The Sami, also known as Lapps, are the indegenous people of Northern Scandinavia. Hailing from northern parts of Norway, Sweden, Finland and Russia (the Kola Peninsula), their lives and appearance have a lot in common with Native Americans. Their music is dominated by the unique and easily recognizable Joik (or Yoik) which again lends similarities to the chanting vocal styles of Native American music. It is often accompanied by a simple hand drum beat.
Feiner Mix aus Ambient-Sounds und Cool Jazz Elementen