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Im Wesentlichen ein etwas unheimlicher Dance-Track mit einer eigenartigen Wendung - die Explosion eines Chorus. Dynamisch flüchtig mit glatten Pads und Sequenzen. Der Mittelteil wird zu einer Art Rhythmus Maschine, Tablas heizen einen tranceartigen Zustand an, bevor eine einsame Synth-Line den Ausbruch des letzten Chorus ankündigt. Stellen sie sich eine frühe Nine Inch Nails Aufnahme im Techno Outfit vor.
Entspannter Akustik-Pop in Talkover Version. Zurückhaltend und vermittelt ein wohliges Gefühl.
Durch gesampelte orientalische Saiteninstrumente entsteht ein wilder und traumgleicher Soundtrack.
classical piano - formal, slow and delicate - extended version
One of the most famous classical pieces for solo piano. Delightfully playful and hugely popular, its melodies over left hand arpeggios are instantly recognisable.
Flöte, Pads, Piano, sanfter und angenehmer Rhythmus, entspannend, wohlfühlend, stressfrei
Emotional string section, with voice and piano joining in later. Similar mood to the popular 'Canon in D' by Pachelbel.
Wiedergeburt auf karibisch, der Moment nach dem letzten Sturm, die Natur erwacht und organisiert sich neu
Im Herzen der Wüste liegt ein Juwel, eine musikalische Schatzkarte zeigt den Weg dorthin
eine Mischung aus Rap, Reggae und Adagio
Freundlich entspannter Einführungstrailer für Präsentationen, News, Business, Medizin und Esoterik.
Asiatisch angehauchtes Nachtschattengewächs, dezent und sparsam instrumentiert, atmosphärisch sehr wirkungsvoll, Version 2
Superlanger XXL-Track. Das Thema kann sich alle Zeit der Welt lassen und tut dies auch. Soundscaping für entsprechende Werbetrailer, zB das neue Skigebiet in den Alpen, das Große Barrier Riff und ähnliches.
Romantischer Solo-Piano Track, welcher ruhig vor sich hin schwebt. Gut geeignet als Hintergrundmusik für Rückblicke, Erinnerungen, Landschaftsaufnahmen oder Dokumentationen.
Verträumt schwebendes Gitarrenthema, beat-frei
Melancholisch, verträumt
Das Präludium in c-Moll, BWV 999, auch "Kleines" Präludium in c-Moll genannt, ist ein Stück, das Johann Sebastian Bach irgendwann zwischen 1717 und 1723 geschrieben hat. Obwohl es ursprünglich für Lauten-Cembalo komponiert wurde, wurde es inzwischen für verschiedene Instrumente, darunter Laute, Klavier und Gitarre, adaptiert. Es ist ein pädagogisches Werk ganz im Sinne des Wohltemperierten Klaviers, mit dem es musikalische Eigenschaften verbindet.
Jazz-Abend in 10-Vorne, Errinnerungen an den letzten Winter zuhause werden wach