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Dezentes und feinsinniges Arrangement, flinke Perkussion mit Marimbariffs, unterstützt von zarten Synth-Arpeggios.
modern innovativer Technik Bass Ambient Lounge im Talkover Gewand
Bewegungsstudien in Zeit und Raum
Dark, mysterious, hypnotic ambient electronic piece with trippy atmospheric rhythm track, obscure, ethereal chords/pads, repeating acoustic guitar loop/riff, and shamanic vocal chants in the distance. Good 4 nature docs, mysteries, sci-fi, cultural, travel and space visuals.
Dark, looming pads overlay the time warp reverse rhythm track. Trippy, other worldy sound bed for anything spinning, moving fast or blurry. Kaleidoscopic interweaving textures with continual drone. Sci-fi, nature, industrial, corporate, space, mechanical, dreamy
Sphärisch, geheimnisvoll und doch strukturiert. Passender Hintergrund beispielsweise für Animationsfilme mit Forschungsergebnissen aus Physik oder Chemie. Mittelteil in einer etwas helleren Stimmung.
Lounge mit gechilltem Funk-Groove und lockeren Instrumentals. Gute Laune Track für mitternächtliche Entspannungsübungen.
Elektro-Lounge mit einem Schuss Funny Funk. Fröhlich und entspannend zugleich.
hypnotische Beschwörung einer Königskobra durch den Fakir. Könnte aber auch umgekehrt sein. Hier mit Vogelgezwitscher und elektronischen Natursounds
XL-Track. Zeitlose Pads mit einer Hommage an die frühen Pink Floyd.
In dieser Märchenwelt geht’s zünftig und elektronisch zu. Perlende kleine Groovegirlanden mit Pads und Synths die im Hintergrund die Basis für den Flug der kleinen Elfen liefern. Der extended Mix dazu.
Snowboardfun im weissen Rauschen
Passt zu jeder Doku, sei es über Himbeerbienen in Neufundland oder das Liebesleben von Neutrinos, unaufdringlich spacig mit viel Raum. Neuer Mix des Original Themas.
Feiner Soundtrack fürs Kino. Spionagegeschichten oder auch der Endgegner im Gameplay.
Nachdenklich und schwermütig, inneres elektronisches Zwiegespräch über Schuld und Sühne
In diesen blauen Augen möchte man ertrinken, listig-lustiger Synth-Pop Track im Stile der 90er Jahre.
Baut die Spannung sehr langsam und geschickt auf, erst ab 00:50 wird die Katze aus dem Sack gelassen, orchestral und episch
Der Winter kommt! Romantische Streicher und Harfe sorgen für das bildliche Herabgleiten der Schneeflocken!