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Träume wären so schön…
Frisch vom Plattenteller einer karibischen Stranddisco, Lebensfreude pur
ein bißchen verschlagen mit hochgeschlagenem Mantelkragen, sehr stimmungsvoll und vielseitig
nachdenklicher Trip Hop Jazz mit Streicherplucks und einem weichen Bassthema, ungewöhnlich
Lounge mit gechilltem Funk-Groove und lockeren Instrumentals. Gute Laune Track für mitternächtliche Entspannungsübungen. Talkover Version.
Sphärisch, geheimnisvoll und doch strukturiert. Passender Hintergrund beispielsweise für Animationsfilme mit Forschungsergebnissen aus Physik oder Chemie. Mittelteil in einer etwas helleren Stimmung.
Mystery-Brit-Pop mit Vocal Hook
Live Posaune, Jazz Rhodes Fills, Wah Wah-Gitarre. Sehr straighter Beat.
Der Schwestertrack von Easy Morning, derselbe Groove, dasselbe Thema als Variation.
Typisch amerikanischer Lounge, entspannt und kraftvoll zugleich
Into the deep blue sea… tropfende, gepluckte Synthkaskaden unterlegt mit einem perkussiven Groove mit höhligem Sound, Tauchexkursionen am Großen Barrier Riff….
Schöner elektronischer Abspann, sei es zum Feierabend oder am Ende einer Zukunfts-Doku.
Leicht und flockig, verspielter Gitarrentrack mit eingängigen Melodien und angenehmen Backings
A very spacey and peaceful track. slow and hypnotically simple piano melodies chime as strings and distant choirs envelope them in soft fluffy clouds.
Industrie und Technik chillen im Wissenschaftsuniversum.
Im Sinne des allgemeinen Zeitgeist sehr sparsam arrangiert, Fretless Bass mit zarten Fills von Keyboards und Perkussion
Einfach und straight, bleibt sanft am eingängigen Thema