Vienna Symphonic Library

Paul Steinbauer von der Vienna Symphonic Library zeigt hier auf der Messe die intuitiven Möglichkeiten, die die Vienna Instruments zur Orchestersimulation bieten. Gerade erklärt er, wie man mit dem Matrix-Editor Presets aus der VSL entsprechend den konkreten Anforderungen des aktuellen Musikstücks auf zwei Achsen anordnen und dann flexibel Controller wie Keyswitches oder Modwheel zum Umschalten zuweisen kann.

Zusammen mit der intelligenten automatischen Sampleauswahl der Vienna Instruments – Einzeln gesampelte Übergänge für jedes Intervall innerhalb einer Oktave in beide Richtungen und unterschiedlichen Tempi – sind die Vienna Instruments einfach genial, wie wir finden.

Genug Techtalk… Einfach Paul mal kurz zuhören und den Unterschied zu „normalen“ Orchesterlibraries hören – allerdings unter Berücksichtigung der sagen wir mal suboptimalen Audioqualität unseres Messevideos. Für VSL-Neulinge empfehlen wir bei Best Service mal die Special Edition (Standard & Extended) anzutesten, als im wahrsten Sinne des Wortes preiswerten Einstieg in die Vienna Symphonic Library Welt 🙂

tc electronic

Aus den nördlichen Gefilden Europas ist nicht nur Schweden (Toontrack), sondern auch Dänemark vertreten. tc electronic findet man in der Halle 5.1 am Stand B90. Dort stellen sie zwölf ihrer Produkte vor. Unter den neuen Produkten befinden sich sowohl die Effekte-Applikation Tab Factory, sowie die beiden Interfaces Desktop Konnekt 6 und Studio Konnekt 48. Ausführliche Informationen zu diesen und den restlichen Produkten könnt ihr unter dem eigenen Internetauftritt zur Musikmesse von tc electronic nachlesen.

Autogrammstunde: James Charles Marshall

In Halle 4.0 F.08 wurde gestern (13.03.2008) eine kolossale Schlange gesichtet! Grund war die Autogrammstunde mit dem Firmengründer und Gitarrenamp-Guru James Charles Marshall aus UK. Der 84 jährige Gründer von der Fa. Marshall signierte eifrig Poster, Cards und Prospekte.

Sodele, wir fahren jetzt

Der zweite Tag auf der Musikmesse ging noch schneller rum als der erste Tag. Nur noch schnell die Gitarre einpacken, die Absperrung abbauen und dann kann’s losgehen. Für die Connaisseure: es handelt sich um einen BWM 501 aus den 1950er Jahren. Wieder gefunden auf dem Messestand des fränkischen Gitarrenbauer Framus in Halle 4.2. Stand E12. Details zum Auto gibt es auf Wikipedia.

Bis morgen hier im Blog!

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