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Full orchestra, featuring pizzicato strings, Bassoon, tuba and percussion.
Silly Children tune for cartoons, animation or children show, happy and fun.
Anfangs sehr chillig, im Mittelteil dann sehr perkussiv und tanzbar. Feiner Mix für entspannte und spannende Stunden.
Sweeps und Flächen am Anfang zusammen mit einer verführerischen Frauenstimme, dann kommt ein gerader Beat hinzu. Entwickelt sich über 7 Minuten zu einer Fundgrube an Soundvariationen und Fills, bleibt aber immer eng am Thema.
Eine düstere Atmosphäre wird nach einer Minute durch verschiedene Percussions und E-Drums ergänzt.
XXL-Soundtrack, Midnight-Chill in der House-eigenen Kuschelecke
XL-Track. Name isthier Programm, Variationen zwischen Dub und Funk, rhythmisch und leichtfüßig.
Nebeltänzer und quirrlige Irrlichter chillen um die Wette
Das Präludium in c-Moll, BWV 999, auch "Kleines" Präludium in c-Moll genannt, ist ein Stück, das Johann Sebastian Bach irgendwann zwischen 1717 und 1723 geschrieben hat. Obwohl es ursprünglich für Lauten-Cembalo komponiert wurde, wurde es inzwischen für verschiedene Instrumente, darunter Laute, Klavier und Gitarre, adaptiert. Es ist ein pädagogisches Werk ganz im Sinne des Wohltemperierten Klaviers, mit dem es musikalische Eigenschaften verbindet.
Sehr sanfter und weicher Klangteppich, etwas für verwöhnte Träumer
leichte und beschwingte Soulballade, gefühlvolle Gitarre, dezente Drums
Easy Sounds fürs Easy Going, leicht, locker und süffig
Reiten mit den Hoppa-Pferdchen auf der Dorf Kirmes
Klingt wie ein warmer Sonnenstrahl, der in den Jungle fällt und eine Wohlfühlatmosphäre hinterlässt.
Pulsierende Electro Bässe, fließende Pads, groovige Beats. Entspannend, dezent im Hintergrund bleibend, aber enervierend zugleich. Perfekter Underscore für technische und wissenschaftliche Animationen, Produktdarstellungen und Visualisierungen von innovativen Produkten.
Authentische 80er Jahre Musik mit Synthies und treibendem Groove. Sehr melodiös.
Ruhige, friedliche Träumerei auf dem Klavier.
Verträumtes Stückchen. Leicht folkloristisch. Hoffnung. Frieden.
The second movement of Beethoven's Moonlight Sonata is a contrast to the first movement. This movement is positive, playful and joyful but yet subdued. Lovely light melodies allow the piece to flow along nicely. The Piano Sonata No. 14 op. 27 no. 2 in C sharp minor by Ludwig van Beethoven, completed in 1801, is also known as the Moonlight Sonata. Beethoven himself gave his work the nickname Sonata quasi una Fantasia ("... quasi a fantasy"). The term "Fantasia" refers to the unusual sequence of movements of the sonata. This explains the untypical tempos of the respective movements for the conventional sonata form. The work does not have a first (fast) movement in sonata form, which sonatas of this period usually contain. It begins with an Adagio, followed by a more lively Allegretto with Trio, followed by a fast, highly dramatic Finale, which has the structure of a sonata-form. What is striking here is that the tempo increases from movement to movement. Franz Liszt characterized the piece by describing the second movement as "a flower between two abysses".
Outback-Flair mit Fieberträumen vom Ayers Rock
Short Japanese inspired track with ethnic instruments and a flavor of the east. Brimming with ethnic sounds such as Koto, Tambra and shakuhachi. The track builds into a nice warm resolution.
Positive, subtile, zerbrechliche Sound. Positiv und hoffnungsvoll. Mit Klavier.
Ruhiger und warmer Klang mit akustischen Gitarren und Streichern. Drift ist ein weicher Track voller Wärme und mit einem Unplugged-Sound.
Ein Deep House Track, mit funky Bass- und Gitarren-Licks. Hell und aufmunternd mit spritzigen Synthesizern, ein gepflegter Dance Track für alle Arten von Medien.