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Easy Sounds fürs Easy Going, leicht, locker und süffig
Klingt wie ein warmer Sonnenstrahl, der in den Jungle fällt und eine Wohlfühlatmosphäre hinterlässt.
Pulsierende Electro Bässe, fließende Pads, groovige Beats. Entspannend, dezent im Hintergrund bleibend, aber enervierend zugleich. Perfekter Underscore für technische und wissenschaftliche Animationen, Produktdarstellungen und Visualisierungen von innovativen Produkten.
Sehr sanfter und weicher Klangteppich, etwas für verwöhnte Träumer
Weihnachten modern
Authentische 80er Jahre Musik mit Synthies und treibendem Groove. Sehr melodiös.
leichte und beschwingte Soulballade, gefühlvolle Gitarre, dezente Drums
Fröhliche, vergnügte Melodien über treibendem Rhythmus.
Ruhige, friedliche Träumerei auf dem Klavier.
Verträumtes Stückchen. Leicht folkloristisch. Hoffnung. Frieden.
One of the most famous classical pieces for solo piano. Delightfully playful and hugely popular, its melodies over left hand arpeggios are instantly recognisable.
The second movement of Beethoven's Moonlight Sonata is a contrast to the first movement. This movement is positive, playful and joyful but yet subdued. Lovely light melodies allow the piece to flow along nicely. The Piano Sonata No. 14 op. 27 no. 2 in C sharp minor by Ludwig van Beethoven, completed in 1801, is also known as the Moonlight Sonata. Beethoven himself gave his work the nickname Sonata quasi una Fantasia ("... quasi a fantasy"). The term "Fantasia" refers to the unusual sequence of movements of the sonata. This explains the untypical tempos of the respective movements for the conventional sonata form. The work does not have a first (fast) movement in sonata form, which sonatas of this period usually contain. It begins with an Adagio, followed by a more lively Allegretto with Trio, followed by a fast, highly dramatic Finale, which has the structure of a sonata-form. What is striking here is that the tempo increases from movement to movement. Franz Liszt characterized the piece by describing the second movement as "a flower between two abysses".
Das ist gut Mann, fast wie Goodman
Ein Deep House Track, mit funky Bass- und Gitarren-Licks. Hell und aufmunternd mit spritzigen Synthesizern, ein gepflegter Dance Track für alle Arten von Medien.
Die Klarinette war damals in einem ganz anderen Gewand als die heutige, die erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts erreicht wurde. Dennoch konnte Mozart dieses Instrument optimal nutzen, indem er originelle und ausdrucksstarke Klänge zeichnete. Das Konzert gilt als eines seiner besten Werke und ist für Klarinettenliebhaber und Klarinettisten von grundlegender Bedeutung. Es wurde ursprünglich für Bassettos Horn komponiert, ein Instrument, das Mozart selbst sehr am Herzen liegt und das es fast immer in seine kammermusikalischen Werke und auf jeden Fall als Solist aufgenommen hat: Von der ersten Fassung ist nur ein gut ausgebautes Fragment des einzigen ersten Satzes erhalten geblieben, dazu einige sehr unvollständige Skizzen des zweiten und des Kreisels. Das begleitende Ensemble ist die Kammermusik: Oboen, Trompeten und Posaunen sind ausgeschlossen, deren Klangfarbe mit der des Soloinstruments hätte in Konkurrenz treten können[1]. Die Klarinette drückt sich mit Melodien aus, die manchmal weich, manchmal mit dramatischen Akzenten sind, aber der Ton ist immer ruhig. Von den drei Sätzen, aus denen das Konzert besteht, ist das Sprichwort das, in dem die Melodie die höchsten Gipfel berührt und Momente der Intimität und ergreifenden Melancholie erreicht.
Gelungener Mix aus Funk House und Lounge. Lebendig und ausgeglichen. Ohne Piano-Leads.
Romantischer Solo-Piano Track, welcher ruhig vor sich hin schwebt. Gut geeignet als Hintergrundmusik für Rückblicke, Erinnerungen, Landschaftsaufnahmen oder Dokumentationen.
A modern pop, rock crossover track combining guitars, piano and synths, this track has a warm, friendly and universal appeal to it. Not to hard, not too soft, this blend is just right for those looking for something that has a little edge but doesn't take over too much.
Melancholisches, leicht schwermütiges und nachdenkliches Piano-Stück mit dezentem Pop-Rhythmus und Ethno- bzw. World-Einfluss. Sehr entspannend und inspirierend!
Fröhliche Bettlerflötentöne mit der alten Weisheit, daß Geld alleine nicht glücklich macht. Aber dafür dieser Track….
in den ersten zwei Minuten ziemlich eigenwillig und verstörend, dann kommt Easy-Flair mit Swing-Beat auf, bleibt aber bis zum Schluß der Eigenwilligkeit treu, etwas besonderes