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ein wenig schlaftrunken darf dieser Track wohl sein, ist schliesslich Hypnos, dem Gott des Traumes gewidmet, feiner Beat, mit Akustik-Gitarre im Mittelteil
rockige Funknummer mit Sweeps und Oops, irgendwo schwelgt eine Bluesgitarre, im letzten Drittel geht’s dann nochmal richtig zur Sache um am Ende soft auszuklingen
Extrem verschleppter Easy-Groove, atmosphärisch gut ausgeleuchtet, anderer Aufbau als bei Track 1 und 4
ruhig und bedächtig, fallen und schweben und weiter fallen und schweben
klangstarke Schattenlandschaften, düster und unheimlich, aber mit feiner Story und kleinen Finessen, spannungsgeladen
Medium Rock-Thema, mit Wah-Wah-Piano und fetten Sweeps
Ein entspannender, vielseitiger Rhythmus, warme Gitarrenmelodien mit einem leichten jazzigen Feel. Beinhaltet auch indische Sitar und Tabla-Percussion, für ein schönes und luftiges Ethno-Feeling.
Eine schöne Pop-Ballade mit Klavier, Gitarre und elektronischem Schlagzeug. Sanft weht der Wind durch das Haar.
funkiger Dance-Pop, gemüßigtes Tempo, alles aus der Dose mit sehr gutem Klangbild
Die Frisur hält, auch bei Groovestärke 5-6
anfangs weich und getragen, ab 01:15 wird’s wild und chaotisch wie in einer klassischen Krimi-Verfolgungsjagd, bestes Hollywood-Kino
ein entspannter urlaubstag auf einer karibikinsel
Weit und offen, bewegend und bewegt
schwerblütige Synthballade, poppt und ploppt dass es eine Freude ist, ausdruckstarke Sounds und Klangcollagen
Belebend wie ein guter Espresso, Easy Listening für die üblichen Gelegenheiten, mit breitem Synthbackground und reicher Instrumentierung.
Hier spricht die Beatbox
Hochtechnologische, belebte, pulsierende Unterlage für medizinische Inhalte, Forschungsergebnisse und molekulare 3D Darstellungen. Ab 2:20 folgt ein flächiger Teil, Ideal für Impressionen vom menschlichen Körper und wissenschaftliche Erklärungen.