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Trippiger Pop-Song mit jazzigen Elementen
Nachdenklich und schwermütig, inneres elektronisches Zwiegespräch über Schuld und Sühne
Very tranquil, and intense piece evoking feelings of looking up at the greatness and expanse of the night sky and beyond and wondering.
Orchestrales Klangbild mit Akustikgitarren und ethnischen Percussion-Samples, Streichern und tiefen Pads
Piano pur, eine Reise in die Vergangenheit, Bilder aus der Kindheit, Erinnerungen als akustische Klangmalerei
Im Fluss der Sonne, der Berge und des Wassers. Weite Flächen, sehr angenehm.
Am Strand den Sonnenuntergang geniessen. Mit elektronischem Möwengeschrei?
Orchestral und episch. Düster mit einem Schuss Hoffnung.
nachdenklicher, melancholischer Soundtrack, ruhig und meditativ, lässiger Groove mit eingängigen Riffs, loopfähig
sehnsuchtsvolle Pianoballade, kurz und ergreifend, das Ende dieser Liebesgeschichte bleibt offen
die bösen Mädchen kommen wie immer nicht in den Himmel, aber sonst feiern sie hier kräftig ab
wild und chaotisch, mit allen Elementen um die Nacht zum Tage zu machen
spacige Rockgitarrenballade mit eingängigen Hooklines, ab Mitte dann mehr pianolastig, fade
offene Ambient-Chords mit kratzig-schönen Fill-ins, chilly con carne
perkussives Xylophon-Intro bis ca. 1:20, dann kommen Piano und andere Instrumentals dazu, auf positive Art aufwühlend und verstörend
mit Delphinen träumen.....
und da sitzt er wieder an den Docks und sieht die großen Schiffe vorbeiziehen, Hommage an Otis