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Im Fluss der Sonne, der Berge und des Wassers. Weite Flächen, sehr angenehm.
Am Strand den Sonnenuntergang geniessen. Mit elektronischem Möwengeschrei?
Orchestral und episch. Düster mit einem Schuss Hoffnung.
Fetziger Trip Hop mit eingängigen Hooks, wunderbaren Fills und starkem Beat.
nachdenklicher, melancholischer Soundtrack, ruhig und meditativ, lässiger Groove mit eingängigen Riffs, loopfähig
sehnsuchtsvolle Pianoballade, kurz und ergreifend, das Ende dieser Liebesgeschichte bleibt offen
Latin-Trip durch die Everglades
die bösen Mädchen kommen wie immer nicht in den Himmel, aber sonst feiern sie hier kräftig ab
wild und chaotisch, mit allen Elementen um die Nacht zum Tage zu machen
spacige Rockgitarrenballade mit eingängigen Hooklines, ab Mitte dann mehr pianolastig, fade
offene Ambient-Chords mit kratzig-schönen Fill-ins, chilly con carne
perkussives Xylophon-Intro bis ca. 1:20, dann kommen Piano und andere Instrumentals dazu, auf positive Art aufwühlend und verstörend
beschaulicher Headbanger der etwas anderen Art
dramatische, sorgsam instrumentierte Anfangssequenz, beginnt mit einem einsamen Piano und steigert sich zusehends
mit Delphinen träumen.....
Errinnerungen an die Titanic, orchestral aufbereitet
und da sitzt er wieder an den Docks und sieht die großen Schiffe vorbeiziehen, Hommage an Otis
Weiche Flächen mit packendem Groove, dezent eingesetzte Perkussion, hält eine getragene Spannung aufrecht und bleibt trotzdem weit und offen
Melancholischer Trip Hop mit einer Prise Pop.
Treibender Rhythmus mit aggressiven Synthis. Breakbeat mit coolen Sprachsamples.