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klein aber fein, ruhiger Soundteppich mit tragenden Hooklines
Düster und gefährlich, perfekte Stimmung für aufregende Momente, außergewöhnliche Grooves
der Tanz um die heilenden Quellen, fängt ruhig an, wird zunehmend rhythmischer und treibend
Spanische Gitarre, female Vocals und ein fetter Bass samt dazugehörigem Groove, gegen Ende swingt ein Sax und eine Querflöte improvisiert, alles in allem sehr rund und stimmig, entgegen dem Titel sehr überraschend
perkussives Xylophon-Intro bis ca. 1:20, dann kommen Piano und andere Instrumentals dazu, auf positive Art aufwühlend und verstörend
Softes Pluck-Thema mit Synthie-Flächen, relaxed und unaufdringlich
Romantische Ballade, sehnsuchtsvolle Gitarrensoli, tragender Background
mit diesem klassischen Hintergrund fällt jeder Abschied ein bißchen leichter
spacige Rockgitarrenballade mit eingängigen Hooklines, ab Mitte dann mehr pianolastig, fade
Kompromissloser Funk-Rock
offene Ambient-Chords mit kratzig-schönen Fill-ins, chilly con carne
Romantisches Kerzenlicht-Dinner zu zweit, nur der Mond schaut zu...
alles strange aber im besten Sinne, fetter Easy Bass, perkussiver Teppich mit jeder Menge FX
mit Delphinen träumen.....
fetter Synth-Bass, klarer Groove, und ab gehts ins Bergwerk zur Diamantensuche
Banana Boat meets Musikantenstadl
kurzer Spannungsbogen mit kompletten Orchester, auf zu neuen Ufern....
Brüder und Schwestern - zur Sonne zur Freiheit
verwirrendes Spannungselement mit vielen Effekte
schöner, balladesker Anfang, ab 00:50 kommt der funkige Groove, es geht um Süssigkeiten aller Art
House goes Nachdenklichkeit, passt in keine Schublade oder Kategorie, vielseitig für Nicht-Alltägliches einsetzbar
Die Straße nach Nirgendwo hat viele Kreuzungen und führt durch bizarre Soundlandschaften, insgesamt eher bedächtig, aber mit hintergründigen Spannungsbögen
Und immer wieder grüsst das Murmeltier….
der Aufhänger für die nächste 70+-Party, Glenn Miller lässt grüßen