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Romantisches Kerzenlicht-Dinner zu zweit, nur der Mond schaut zu...
alles strange aber im besten Sinne, fetter Easy Bass, perkussiver Teppich mit jeder Menge FX
mit Delphinen träumen.....
Sparsamer Ambienttrack mit weiblichen Vocal-Fills
fetter Synth-Bass, klarer Groove, und ab gehts ins Bergwerk zur Diamantensuche
Banana Boat meets Musikantenstadl
Rap-Spektakel mit alpenländischem Akzent, walking groove mit Reggae-Einflüssen und soften Fills
und da sitzt er wieder an den Docks und sieht die großen Schiffe vorbeiziehen, Hommage an Otis
kurzer Spannungsbogen mit kompletten Orchester, auf zu neuen Ufern....
Sehr dunkler, bedrohlicher Techno mit düsterem Echo-Bass, stotternden Synthies, harten Techno-Drums und einem Hauch von Angst und Paranoia. Unerbittlich harter Groove.
Auf die Stangen meine Damen, hüftbewegend, mit ausgiebigen Vocals (male)
Melancholischer Trip Hop mit einer Prise Pop.
schöner, balladesker Anfang, ab 00:50 kommt der funkige Groove, es geht um Süssigkeiten aller Art
House goes Nachdenklichkeit, passt in keine Schublade oder Kategorie, vielseitig für Nicht-Alltägliches einsetzbar
Die Straße nach Nirgendwo hat viele Kreuzungen und führt durch bizarre Soundlandschaften, insgesamt eher bedächtig, aber mit hintergründigen Spannungsbögen
Und immer wieder grüsst das Murmeltier….
der Aufhänger für die nächste 70+-Party, Glenn Miller lässt grüßen
Düster und krank nach dem Motto: macht verrückt was euch verrückt macht. Nur Soundcollagen, keine Grooves.
kurzer, knackiger Loop im 70erStil, für alle Zwischenankündigungen
Aus der Reihe -Elektronische Naturheilweisen und ihre Wirkung aufs neurale System-, wohltuend und wirkungsvoll
Funk-House, schnell. Entschlossen, eine wilde Jagd durch Grooves und Harmonien, prägnante Breaks runden das Ganze ab.
verstörend schön, trippige Fills, harter und einfacher Beat, smoothie